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Flüssiggas
ist ein Nebenprodukt der Erdölgewinnung und wird erst seit den 1950er Jahren genutzt. Zuvor wurde es als nutzlos erachtet und verbrannt.
Es ist selbst geruchs- und farblos. Der "typische" Gasgeruch entsteht durch Beimengung eines chemischen Geruchsstoffes, damit das ausströmende Gas vom Menschen wahrgenommen werden kann.
Unbedenklicher Einsatz von Flüssiggas
Aufgrund seiner hervorragenden ökologischen Werte ist Flüssiggas nicht wassergefährdend und darf selbst in Natur- und Wasserschutzgebieten eingesetzt werden. Wasserschutzgebiete dienen dem besonderen Schutz des Grundwassers und sollen die öffentliche Wasserversorgung, insbesondere das Trinkwasser, schützen.
Der Einsatz von Flüssiggas in Wasserschutzgebieten ist - im Gegensatz zu den bei Öl vorgeschriebenen besonderen Schutzmaßnahmen - ohne besondere Auflagen möglich.
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Schadstoffe |
Holz |
Hackschnitzel |
Stroh |
Ofenheizöl |
Erdgas |
Flüssiggas |
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NOX Stickoxyd |
50 - 100 |
50 - 100 |
50 - 100 |
50 |
50 |
50 |
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SO2 Schwefel |
0 |
0 |
< 500 |
< 140 |
0 |
0 |
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CO Kohlenmonoxyd |
500 - 5.000 |
250 - 2.500 |
500 - 5.000 |
2-20 |
< 2 |
< 2 |
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CXHY unges. Kohlenwasserstoffe |
25 - 250 |
4 - 250 |
25 - 250 |
15 |
15 |
15 |
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Staub |
< 100 |
< 250 |
<1 .000 |
< 8 |
< 2 |
< 1 |
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