Unsere Referenzen

Familie Hedderich

Heizen mit Flüssiggas - Eine echte Alternative

Für Familie Hedderich war die Sache klar: Die vorhandene Ölheizung in ihrem neu erworbenen Reihenhaus (Baujahr 1966) sollte gegen eine Gasheizung ausgetauscht werden. Hauptgrund: Öltank und Heizungsanlage blockierten einen ganzen Raum. Dass das Wohngebiet nicht an das Erdgasnetz angeschlossen war, störte ihre Pläne dabei nicht im Geringsten: Sie entschieden sich einfach für eine Flüssiggasheizung. Anette Hedderich berichtet: „Wir hatten ohnehin schon länger mit dem Gedanken gespielt, mit Flüssiggas zu heizen, da es ja durchaus eine bezahlbare Alternative ist.“

Die Technik:

Bei der Wahl des optimalen Standorts für den Tank standen damals drei Möglichkeiten zur Verfügung: oberirdisch, halberdgedeckt und erdgedeckt. Vor allem aus optischen Gründen wählte Familie Hedderich für ihr kleines Reihenhaus-Grundstück die erdgedeckte Version – die Aushebung der Grube übernahmen sie selber.

Die Vorteile:

Neben dem Platzgewinn sprachen die vergleichsweise geringen Anschaffungskosten für Flüssiggas– die gesamte Heizanlage kostete knapp 5.400 EUR. Zudem ist Flüssiggas ein sehr sauberer und komfortabler Brennstoff. Seine saubere Verbrennung führt zu geringen Wartungskosten der Therme. Aufgrund von dem natürlichen Druck von Flüssiggas ist bei der Installation zudem keine anfällige Brennstoff-Pumpe mehr erforderlich.

Heizen mit Flüssiggas - Familie Hedderich
Flüssiggas Tank - Familie Hedderich

Familie Kuhlage

Modernisieren mit Flüssiggas - Kombination mit Solarwärme ein zusätzliches Plus

Das Ehepaar Kuhlage lebt mitten im Grünen. Neben einem riesigen Garten gehören auch mehrere Felder und eine Schafweide zum Grundstück. Das könnte sehr idyllisch sein, wäre da nicht der alte, ineffiziente Ölkessel aus dem Jahre 1973 gewesen. Der musste dringend ausgetauscht werden, und zwar gegen eine brandneue flüssiggasbetriebene Brennwerttherme. Das war der erste und wichtigste Schritt – nach und nach wollen die Kuhlages nun das ganze Haus sanieren: neue Fenster, neues Dach und eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung.

Die Technik:

Da auf dem Grundstück der Kuhlages massig Platz ist, bot sich eine oberirdische Aufstellung des Tanks an. Dafür wurde lediglich eine Betonplatte als Fundament benötigt. Um das Ablesen des Füllstands so einfach wie möglich zu machen, verfügt der Tank über einen Spiegelanzeiger: Ein kleiner Spiegel reflektiert die Zähleranzeige, sodass man direkt sehen kann, wie viel Flüssiggas noch im Tank ist.

Die Vorteile:

Im Fall Kuhlage bot Flüssiggas einige entscheidende Pluspunkte, gegen die eine Öl- oder Holzheizung nicht ankamen. Es ist kostengünstig, effizient und umweltschonend. Zudem ermöglicht es, selbst in ländlichen und abgelegenen Gebieten, wo Gebäude nicht an das Erdgasnetz angeschlossen sind, den Komfort einer modernen Gastherme.

Flüssiggas Heizung - Familie Kuhlage
Flüssiggasbetriebene Brennwerttherme - Familie Kuhlage

Familie Ziegler

Flüssiggas und Solarwärme – das perfekte Team

Viel zu hohe Nebenkosten durch schlechte Beratung – für Familie Ziegler war ihre alte Heizungsanlage schon lange ein Ärgernis. Mit dem Wunsch, Energie zu sparen und zugleich umweltfreundlich heizen zu können, entschieden sich die Hauseigentümer für die clevere Kombination Flüssiggas und Solarwärme.

Die Technik:

Die defekte und Energie fressende Heizungsanlage wurde ausgetauscht und eine Brennwerttherme mit einer Energie sparende Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizunterstützung eingebaut. Für die bestmögliche Nutzung der Sonnenenergie dient ein rund 6,50 m x 1,30 m großer Solarkollektor auf dem Wintergartendach der Zieglers. Ein Pufferspeicher mit seinem Fassungsvermögen von 1000 Litern sorgt dafür, dass die durch die Solaranlage gewonnene Wärme gespeichert und nur bei Bedarf verbraucht wird. Dadurch heizt Familie Ziegler wesentlich effizienter.

Die Vorteile:

Hohe Heizkosten sind nun passé: Das Flüssiggas sorgt für energiesparendes und somit wirtschaftliches Heizen. Die Flüssiggasanlage spart bis zu 30 Prozent an Energiekosten im Vergleich zu einer 15 Jahre alten Ölheizung. Zudem produziert das Gas-Gemisch beim Verbrennen kaum Ruß, Asche oder Feinstaub und ist somit emissionsarm. Die Sonnenenergie wiederum erhalten die Zieglers zum Nulltarif. Der komplette Wartungsservice sorgt dafür, dass sich die Zieglers um nichts mehr kümmern brauchen.


Familie Theuerkauf

Heizen mit Komfort: Flüssiggas und Solarenergie

Bislang versorgte die Gärtnereiheizung auch das angrenzende Einfamilienhaus der Familie Theuerkauf mit Wärme. Um in Zukunft unabhängiger von der Betriebsversorgung zu sein, entschied sich das Ehepaar dazu, eine eigene Heizanlage im Haus zu installieren. Ihre Wahl fiel auf eine hoch effiziente, flüssiggasbetriebene Brennwerttherme in Kombination mit einer Solaranlage. Hermann Theuerkauf resümiert: „Wir wohnen sehr ländlich. Die Anbindung an die Stadtgasversorgung wäre dementsprechend teuer.“ 

Die Technik:

Der 4.850 Liter fassende Flüssiggasbehälter wurde unterirdisch auf dem Grundstück der Familie platziert. Das ist nicht nur optisch von Vorteil: Unter der 50 Zentimeter dicken Erdschicht ist der Behälter nicht der Witterung ausgesetzt. Die Sonnenkollektoren wurden auf dem Dach installiert.

Die Vorteile:

Bei der Entscheidung für eine neue Heizanlage war den Theuerkaufs die Umweltverträglichkeit sehr wichtig. Die Kombination einer Solaranlage mit Flüssiggas erfüllt dieses Kriterium in vollem Umfang: Zum einen nutzt die Solaranlage die regenerative Energie der Sonne zur Warmwasserbereitung und zum anderen ist Flüssiggas eine sehr effiziente und verlässliche Energiequelle. 

Flüssiggas und Solarenergie - Familie Theuerkauf
Brennwerttherme mit Flüssiggas - Familie Theurkauf

Familie Peikert

Ölgeruch im Haus passé - dank Flüssiggas

Als am Einfamilienhaus (Baujahr 1928) der Familie Peikert einige Renovierungsarbeiten durchgeführt werden mussten, nutzte das Berliner Ehepaar die Gelegenheit, um auch die alte Heizung zu erneuern. Die Peikerts entschieden sich für eine flüssiggasbetriebene Brennwerttherme und eine Solaranlage. Der Brennstoff Flüssiggas war die ideale Energielösung. "Der Ölgeruch, der vom Lagerraum im Anbau immer wieder durch das Haus zog, hat uns schon lange gestört," sagt Manfred Peikert, Das Flüssiggas wird nun in einem 1.600 Liter fassenden Tank im Garten gelagert.

Die Technik:

Die größte Energieeinsparung erreichen die Peikerts allerdings durch die Nutzung der Sonnenenergie. Vier Flachkollektoren fangen auf dem Dach des Einfamilienhauses die Sonnenenergie ein - bis zu 546 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Der Solarwärmespeicher unterstützt die Heizung und stellt das Warmwasser bereit.

Die Vorteile:

Neben den Kosten- und Energieeinsparungen war auch der gute Service ein überzeugendes Argument. Im Versorgungsvertrag war Aufstellung und Inbetriebnahme wie auch die regelmäßige Wartung und Befüllung des Behälters inkludiert.

Hinweis: Die oben genannten Referenzen stammen von unserem Schwesternunternehmen Primagas in Deutschland.